Der Women´s March – und wer ihn finanziert: George Soros gegen Trump

Der Women´s March vom 21. Januar – Was für ein Fressen für die Presse: angeblich eine halbe Million (divergierend bis zu einer Million) Teilnehmer allein in Washington, zwei Millionen weltweit in ca. 670 Demonstrationen und Promis wie Cher, Alicia Keys, Yoko Ono, Whoopi Goldberg, scarlett Johannsson u.v.m. Ein Fest für die Demokratie, Frauenrechte und die vereinigte Linke. Oder?

Andere Frage: Wie spontan kann eine derartige Großveranstaltung sein, wie unorganisiert kann weltweiter Protest sein – und wer steht dahinter? Denn an spontane Demonstrationen glauben auch nur die, die glauben, den großen TTIP – Demonstrationen seien nicht wochen – oder monatelange Vorbereitungen vorausgegangen (wer hat die Flyer nicht überall liegen sehen?).

Klar, dahinter stehen verschiedenste Organisationen wie Amnesty International, Oxfam, Human Rights Watch usw, und wir denken, ja, das sind alles gute Menschen, die für die gute Sache einstehen. Aber wer ist gut – wer schlecht? Wir sind die Guten? Ist das nicht die Ansicht, die der Westen immer hat, wenn er sich gegen Russland, China, Iran…positioniert? Hat nicht Angela Merkel die Moral schon lange für sich gepachtet?  Wer sagt denn bitte selbst von sich, er wäre der Böse? Sind wir wirklich alle so naiv, diesem Prinzip auf den Leim zu gehen?

Ein genauerer Blick hinter die Kulissen zeigt, daß hinter dem Deckmantel der Menschenfreunde eiskalt Politik betrieben wird. „Follow the money“ – eine Journalistin der New York Times tat genau das und fand heraus: mindestens 56 der Women´s March – Partner gehören zum Einflußbereich von George Soros, dem bekannten Spekulanten, der sich nicht scheut, aktiv in die Politik einzugreifen (hier eine deutschsprachige Version). Ob zum besten der Menschheit (aus seiner Sicht) oder zur Mehrung seiner Profite ist dabei nicht immer zu trennen.

Zu seinem Spendenempfängerkreis unter den Partnern des Women´s March gehören Amnesty International genauso wie Human Rights Watch, aber auch MoveOn, eine aggressive Lobbyorganisation, die sich gegen die Republikaner richtet und für die Demokratische Partei Stimmung macht. Einer der wichtigsten Spender: George Soros (1,46 Mio US – $; Quelle: Wikipedia). Lustig, daß Herr Soros auch einer der Großspender von Hillary Clinton ist (8Mio US – $; Quelle: Wirtschaftswoche).

Aber auch sonst ist George Soros nicht zimperlich, wenn es um politische Eingriffe geht – er soll die Bundesrepublik Jugoslawien aus eigenen Geschäftsinteressen destabilisiert haben, den Zusammenbruch des Ostblocks befeuert haben und investiert Millionen in den Kampf gegen den Klimawandel (Quelle: Wikipedia).

Seine Wetten gegen britisches Pfund und deutsche Mark sind legendär – sein Wort hat Gewicht.

Selbst stark in ukrainische Anleihen investiert, empfahl er Angela Merkel, den Sparkurs in der EU zugunsten der Ukraine aufzugeben (Quelle: Wikipedia) – Staastschulden der Ukraine sähe er gerne von westlichen Partnern übernommen und mit seinem Ukraine Crisis Media Center führt er einen Propagandafeldzug gegen Russland, dem sich das ZDF bereits willig angeschlossen hat.

Auch in der Flüchtlingskrise macht Herr Soros auf sich aufmerksam, und Angela Merkel läßt sich angeblich von Akteuren seiner Organisationen beraten.

Wichtigstes Vehikel seiner Aktionen sind die Open Society – Stiftungen, die weltweit Einfluß nehmen und Geld verteilen. Nach außen hin zu philanthropischen Zwecken, doch Kritiker gibt es von rechts und links – entweder arbeiten die Stiftungen daran, Staaten zu untergraben (was im Ostblock und Jugoslawien funktioniert hat) oder daran, der neoliberalen WirtschaftsordnungVorschub zu leisten. (Quelle_ wikipedia).

Russland hat die Soros – Stiftungen übrigens verboten. Scheint, als gäbe es dafür viele gute Gründe.

UPDATE 05.02.2017:

Daß Soros vor umstürzlerischen Aktivitäten, Extremismus und Gewalt nicht zurückschreckt zeigt auch seine Unterstützung der Gewalt gegen Milo Yannopoulos

UPDATE 21.02.2017:

Als die Presse noch kritisch war, erschien in der WELT dieser Artikel:

 

Der Women´s March – und wer ihn finanziert: George Soros gegen Trump

Die Rückkehr der Stasi

Nach Wende und Wiedervereinigung hätte das wohl keiner vermutet: Daß wir auf deutschem Boden noch einmal in ein System wie das der ehemaligen DDR geraten könnten.

Das Ende der Geschichte hatten Übereifrige schon ausgerufen, das Ende des kalten Krieges und der atomaren Rüstung. Das Gegenteil war der Fall: Die Zersplitterung der Sowjetunion vervielfältigte die atomaren Risiken, der islamische Terror verführte zu einem „Krieg gegen den Terror“, der diesen indes nur weiter anheizte, NATO – Truppen marschieren wie ehedem gegn Russland auf und eine FDJ – geschulte Kanzlerin brachte uns die DDR zurück.

Zweifeln Sie noch daran? Woran mag es sonst liegen, daß DDR – Vokabular den politischen Diskurs mit immer mehr Tabu -Wörtern politischen Diskurs mit immer mehr Tabu -Wörtern erschwert? Daß die Medien eindeutige Positionen gegen das Volk beziehen und sich auch sonst mehr an die amtliche Wahrheit halten? Daß die Überwachung und gegenseitige Denunziation wieder Hochkonjunktur hat? Daß sich die linken Parteien noch immer nicht von der Antifa – Gewalt distanzieren?

Reicht Ihnen nicht? Eine Partei, die immer noch die direkte Nachfolgerin der SED ist (siehe auch HIER), sitzt mittlerweile dank #R2G in Berlin in der Regierung und schickt sich dort an, mit Andrej Holm einen ehemaligen Stasi – Mitarbeiter zum Staatssekretär zu machen. Die Rückkehr der Stasi in hohe staatliche Funktionen muß man das wohl nennen, denn Holm ist nicht der Erste, für den die Linke den Türöffner gibt. Daß die Linke Probleme mit der Abgrenzung zum DDR – Regime hat, ist ja bekannt. Dieser dreiste Versuch wird aber von den mitregierenden Grünen und der SPD gedeckt, die sich trotz heftigen Gegenwinds nicht in die Personaldebatte einmischen und die endgültige Entscheidung nun auf Umwegen der Humboldt – Universität Entscheidung nun auf Umwegen der Humboldt – Universität überlassen.

Aus Sicht der SPD wahrscheinlich logisch, hat man sich im Bereich der Internet – Zensur doch längst mit Fachkräften der Stasi – Kaderschmiede zusammengetan: Anetta Kahane und die von ihr gegründete Amadeu Antonio Stiftung sitzen in der von Justizminister Heiko Maas (SPD) gegründeten TaskForce gegen HateSpeech im Internet – und wachen über die political correctness im Netz – v.a. „Hatespeech“ – Kommentare bei Facebook sollen gefiltert werden. Da dies jedoch ein politischer und kein juristischer Begriff ist, bieten sich vielfältige Tätigkeitsoptionen an – schließlich wird hier gerade nicht der Justiz das Feld überlassen sondern mit schwammigen Begriffen die Meinungsfreiheit eingeschränkt: Gefördert von ganz oben. Denunziation und faktischen Berufsverboten werden hier Tür und Tor geöffnet.

Neuester Trend ist die Bekämpfung von „FakeNews“, also unwahren, erfundenen Nachrichten – natürlich im Regierungssinne. Die staatliche Einrichtung zu diesem Zweck soll direkt im Bundeskanzleramt eingerichtet werden – ein „Wahrheitsministerium“, wie ausgerechnet die Bundestagsfraktion der Linken argwöhnt? Oder die Keimzelle für ein neues Ministerium für Staatssicherheit?

Dies ist die aktuelle Stimmung, die aktiv von der Bundesregierung erzielt und gefördert wird. Wie war das nochmal in der DDR?

PS: Mit Herrn Holm müssen sich die Wähler von R2G in Berlin herumschlagen – zur Cause Anetta Kahane und ihrer Amadeu Antonio Stiftung gibt es bereits eine Petition. Nicht alles müssen wir tatenlos ertragen!

UPDATE 05.01.2016

Wer könnte die derzeit herrschende Stimmung besser illustrieren als Christopher Lauer, Ex – Pirat, jetzt SPD: eine  völlig freundliche, aber kritische Mail (kein „Hatespeech“) nutzt der Berufslinke, um den Absender beim Arbeitgeber als AfD – Wähler zu outen. DAS ist die Stimmung, die ich oben beschrieben habe.

Auch die ZEIT ist überraschend nah dran am Problem.

UPDATE 06.01.2017:

Berliner Morgenpost bringt Holm in neue Bedrängnis.

https://www.openpetition.de/petition/online/staatliche-foerderung-der-amadeu-antonio-stiftung-stoppen

 

Die Rückkehr der Stasi

Silvester 2016: die Machtdemonstration und die Folgen

Silvester 2016 blieb – so man den Medien trauen kann – weitgehend friedlich. Und auch wenn die Grünen – Chefin der Polizei in Köln politisch nicht korrektes Vorgehen vorwirft muß man der Polizei danken. Denn dieses Mal glichen Köln und andere Orte, an denen gefeiert wurde, Festungen. Ein riesiges Polizeiaufgebot verhinderte, dank strenger Kontrollen, Ereignisse wie im Vorjahr, als eine wildgewordene Menge überwiegend nordafrikanischer Herkunft sich auf alles stürzte, was weiblich war.

Anders als damals, als die ungeheuren Vorkommnisse von den Mainstremmedien tagelang verschwiegen wurden und nur durch den Druck einer Gegenöffentlichkeit im Internet zutage traten, stand Köln diesmal im Zentrum der Aufmerksamkeit. Und schon am nächsten Tag lauteten die ersten Stoßseufzer: Nichts schwerwiegendes passiert. Doch das war nur die Oberfläche: In Wirklichkeit wurden die Polizeiaufgebote Zeugen einer neuen Macht im Lande. Mehr als tausendköpfige Ansammlungen von Migranten, wieder v.a. nordafrikanischer Herkunft, nennen wir sie der Einfachheit halber „Nafris“, hatten sich gebildet – ähnlich der letzten Silvesternacht – und waren durch eine hohe „Grundaggressivität“ aufgefallen. Die Stimmung war offenbar so gereizt, daß trotz der hohen Mannstärke bei der Polizei noch einmal Verstärkung angefordert werden mußte.

Simone Peter von den Grünen hat die Gefahr für die öffentliche Stimmung offenbar gerochen, denn mit ihrem Anstoß zu einer Begriffsdiskussion um das Wort „Nafri“ und dem Vorwurf des „Racial Profiling“ hat sie eine erregte Debatte ausgelöst, die zwar zu ihren Ungunsten ausging, aber tatsächlich erst mal vom Wesentlichen ablenkte – nämlich der Frage: Was ist da eigentlich geschehen?

Etwas unerhörtes, in Deutschland so bisher nicht gekanntes: Aus dem Nichts verabreden sich hunderte Menschen und bilden allein aufgrund ihrer Menge eine Bedrohung. Selbst die Mainstreammedien raunen inzwischen geheimnisvoll: Was wollten die vielen Nordafrikaner? Freilich ohne Antworten zu geben – auch wenn klar ist: Silvester wollten sie wohl nicht feiern. Fest steht nur: Es waren gelenkte Gruppen. Nach den Ereignissen letzten Jahres muß man von einer Wiederholung sprechen und kann schlußfolgern: Ohne Polizei hätte diese Menge an Menschen tatsächlich die Macht auf der Domplatte übernommen. Der Staat hätte, wie 2015, sein Gewaltmonopol verloren. Es war also eine Machtdemonstration!

Seit Merkels Grenzöffnung ist vielen klar: Die (auch weiterhin) unbegrenzte und unkontrollierte Masseineinwanderung ist eine Bedrohung nicht nur für unsere Sozialsysteme sondern – noch viel existenzieller – für unsere Sicherheit.

Daß der subjektive Verlust des Sicherheitsgefühls v.a. vieler Frauen keine Täuschung ist, sollte seit Silvester 2015 und den Anschlägen von Würzburg, Berlin, Ansbach und dem Amoklauf in München jedem klar sein. Selbst die amtlichen Sicherheitskräfte agieren nur noch nervös (siehe hier, hier und hier). Und dabei geht es nicht nur um Fehlalarme, wenn selbst Zwölfjährige schon Nagelbomben vorbereiten.

Aber in den Durchhalteparolen „Wir schaffen das“ und dem „was kümmerts mich – jetzt sind sie halt hier“ der Kanzlerin gingen die kritischen Stimmen unter oder wurden als „Rechte“ und Nazis ausgegrenzt. Dabei ist klar: Fehlende Außengrenzen erfordern Grenzen und Zäune im Inneren. Diese Folgen sehen wir jetzt – Panzersperren an Weihnachtsmärkten und Polizeihundertschaften zu Silvesterfeiern.

War Angela Merkel wirklich zu kurzsichtig, um die Folgen zu erkennen? Es gibt eine alte Binsenweisheit: Regierungen sind immer versucht, Krisen, Kriege oder Attentate zu nutzen um die Freiheiten der Völker einzuschränken. Beispiele finden sich in den USA nach 9/11 („Patriot ActPatriot Act„), Frankreich und Österreich nach den Anschlägen bzw. in der Flüchtlingskrise („Ausnahmezustand„, „Notstandsgesetze„) und nicht zuletzt: Die Türkei, deren Präsident Erdogan einen (selbstinszenierten?) Putschversuch zum Anlaß nimmt, sich zum Diktator aufzuschwingen.

Und wer sich erinnert, wie beharrlich die Bundesregierung die anlaßlose Vorratsdatenspeicherung einzuführen versucht, obwohl selbst die höchsten Gerichte deren Verfassungswidrigkeit bestätigen, wundert sich über gar nichts mehr. Und nicht zufällig wurden kurz nach dem Anschlag von Berlin die Rufe nach mehr Überwachung lauter.

Der Terror nützt also den Regierenden, die zuvor die Türen für nicht mehr kontrollierbare Mengen von Migranten weit aufgestoßen haben. Und die Unterdrückung der Freiheit geht weiter: Heiko Maas arbeitet weiter mit einer ehemaligen Stasi – Zuträgerin und deren staatlich geförderten Amadeu Antonio Stiftung  an der Zensur im Internet und fördert die öffentliche Stimmung für gegenseitige Bespitzelung und Denunziation wie in DDR und drittem Reich,  die Begriffe zur Unterdrückung mißliebiger Meinungen lauten Hatespeech und FakeNews, sind juristisch keineswegs gedeckt – halten aber die Blockwarte im Internet mit ihren Shitstorms auf Trab und bieten den Anlaß ein „Wahrheitsministerium“ direkt im Kanzleramt anzusiedeln. Erlaubt ist, was gefällt – und zwar der Kanzlerin.

Längst ist es gefährlich für Leib und Leben und berufliche Existenz, die falsche Meinung zu haben – die Spaltung in der Gesellschaft in rechts und links, reich und arm, Deutscher und Migrant hat unter Merkel nie gekannte Größenordnungen erreicht. Das Prinzip „teile und herrsche“ hat sie konsequent verinnerlicht.

Sind also Flüchtlingskrise, innere Sicherheit und Beschneidung der Freiheit zusammengehörige Mittel auf Merkels Weg der großen Politik? Destabilisierung des bislang sicheren und behäbigen deutschen Bürgertums, das noch nicht überall mitwill, wohin Merkel will? Zum europöischen Nationalstaat, zu TTIP und CETA, zum Krieg mit Russland?

Tatsache ist, je mehr der Bürger mit seiner eigenen Sicherheit beschäftigt ist, je mehr der gesellschaftliche Zusammenhalt beschädigt und das einzelne Individuum überwacht und eingeschränkt wird – umso mehr Freiheit hat Angela Merkel für ihre ganz eigene Agenda, wie auch immer die aussehen mag.

 

https://www.abgeordneten-check.de/kampagnen/frau-merkel-treten-sie-jetzt-zurueck/startseite/

https://www.openpetition.de/petition/online/staatliche-foerderung-der-amadeu-antonio-stiftung-stoppen

UPDATE 04. 01. 2017:

Wie passend – Herr DeMaiziere stellte zufällig gestern sein neues Sicherheitskonzept vor, das unter anderem den Verfassungsschutz komplett in die Hände des Bundes legen möchte. Abschaffung der Föderalität auf Raten?

UPDATE 04.01.2017:

Auch die WELT schlägt Alarm: Das Ausmaß der Ereignisse von Köln ist uns noch gar nicht bewußt!

UPDATE 05.01.2017:

Daß die Politiker nicht willens oder in der Lage sind, am unkontrollierten Zustrom etwas zu ändern, beweisen sie uns hier.

Silvester 2016: die Machtdemonstration und die Folgen