„Hetze“- wie DDR – Vokabular den Diskurs tötet

Der Begriff der „Hetze“ wird momentan sehr fleißig verwendet – meist, um die Argumentation des politischen Gegners von vorneherein zu desavouieren.

Eigentlich sollte er, ähnlich wie „völkisch“, geächtet werden,  denn sein aktueller Ursprung ist die Rechtsprechung eines totalitären Systems – der DDR. Dem stehen aber die hierzulande erstarkten linken Politiker, Parteien und Medien entgegen – die ihn entsprechend der linken Tradition direkt aus dem DDR – Erbe übernommen haben (siehe auch die Partei der Linken, die sich, genauso wie das SED – Parteivermögen, in ähnlicher Weise über die Wende gerettet hat). Denn was sich nun gut in den Mainstream eingefügt hat, ist eine viel zu gute verbale Totschlagwaffe, um sie einfach so wieder fahren zu lassen.

Den an private Organisationen ausgelagerten  Kampf gegen „Haßrede“ und „Hatespeech“, der ohne Gesetzesgrundlage erfolgt und mit Hilfe der ehemaligen Stasi – Zuträgerin Anetta Kahane und ihrer Amadeu Antonio Stiftung erfolgt – und der auf diese Weise Zensur im Internet ermöglicht – habe ich ja hier schon beleuchtet. Ohne den Begriff der „Hetze“ wäre er jedenfalls nicht möglich.

Wie der Begriff in der DDR verwendet wurde und wie er hierzulande seit einigen Jahren eine ungeahnte Renaissance erlebt, lesen Sie hier.

Hierzulande tritt er massiv an die Stelle von echten Argumenten und Fakten. Mit den Worten „Haß“ und „Hetze“ zieht eine subjektiv empfundene Argumentation in den politischen Diskurs ein, die eine echte Auseinandersetzung unmöglich macht, denn sie läßt sich jedem Gegner entgegenschleudern und ermöglicht es, völlig absurde Zusammenhänge zu konstruieren. Das Beispiel der Grünen zeigt, wie eine drei Jahre alte Partei zum Urheber gesellschaftlicher Auswüchse gemacht wird, die schon jahrzehntelang bestehen und zum Teil einfach unrichtig sind.

Daß gerade die linken Parteien damit aber die eigene Gewaltförderung decken und als „Kampf gegen Rechts“ maskieren, lesen Sie hier.

Wer sich gegen diese politische Bevormundung wehren will, kann das hier

und hier.

https://europablind.wordpress.com/eine-seite/

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