Der Rechtsstaat dankt ab – es ist Zeit für Widerstand

Der Rechtsstaat dankt ab – es ist Zeit für Widerstand

Ursprünglich erstellt am 06.10.2015

Es ist eigentlich kaum zu glauben, die Bürgermeister der Städte und Gemeinden sind am Verzweifeln, es ist kaum noch Platz da, sie betteln gemeinsam mit den Bundesländern um mehr Geld für die Asylbewerber und werfen schon die ersten Mieter aus den gemeindeeigenen Wohnungen oder beschlagnahmen leerstehende private Objekte – dabei ist das erst der Anfang!
Die unerhörten Flüchtlingswellen, die sich jeden Tag steigern seit Angela Merkel fahrlässigerweise die Grenzen geöffnet hat, sind ein Bruchteil dessen, was wir für dieses Jahr (!) noch zu erwarten haben: 1,5 Millionen plus Familiennachzug ergeben geschätzte über 7 Millionen Einwanderer.

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46178/1.html

Die Regierung denkt aber nicht im Traum daran, das Asylrecht zu beschränken oder zumindest den Familiennachzug auszusetzen.

http://www.sueddeutsche.de/politik/aufnahme-von-fluechtlingen-kauder-tritt-spd-forderungen-nach-zuzugsbegrenzungen-entgegen-1.2679136

Da fragt man sich schon, ob der Wahnsinn in Berlin grassiert – kann irgendjemand denken, daß die doppelte Bevölkerungsmenge von Berlin einfach so untergebracht werden kann? Zumal hierzulande alles denkt, die Flüchtlinge müßten hier dringend eigene, staatsfinanzierte Wohnungen erhalten.

Es ist Zeit, der Regierung Druck zu machen – wenn die Bürger sicht jetzt nicht deutlich artikulieren wird es in einem Jahr zu spät sein.

Aus diesem Grund – hier ein paar Tipps, wie man sich heute außerhalb der Wahlperioden noch bemerkbar machen kann.

1. Den Medien nicht alles durchgehen lassen

Es werden immer weniger, zuletzt hat die ohnehin linksgerichtete „Süddeutsche Zeitung“ die Funktion für Online – Kommentare abgeschafft (seither lese ich sie auch nicht mehr, schon meines Blutdrucks wegen).
Dennoch bieten einige Medien diese Funktion zumindest bei ausgesuchten Artikeln an – „welt.de“, „Spiegel.de“, „FAZ.net“ und „tagesschau.de“ u.a. – hier können Sie sich noch online Luft machen und zu geschönten Artikeln widersprechen oder einfach Ihre Sicht der Dinge kundtun. Auch auf den Facebook – Seiten der meisten Medien kann man direkt – und noch einfacher, nämlich ohne aufwändige Registrierung, kommentieren. Machen Sie sich nur auf einen eventuellen „Shitstorm“ gefaßt – und vermeiden Sie Beleidigungen oder drastische Ausdrucksweise, das könnte u.U. sogar strafbar sein und ein paar Unbesonnene haben in den letzten Wochen schon Jobs oder Ausbildungsstätte verloren.
Das gilt übrigens auch für die guten, alten, analogen Leserbriefe!

2. Nutzen Sie die sozialen Medien

Facebook, Twitter, Google+ und wie sie alle heißen – teilen Sie hier kritische Berichte, geben Sie Ihre Meinung kund und finden Sie Gleichgesinnte – die Regierung beobachtet das Klima hier sehr genau!
Bei Facebook z.B. finden Sie relativ einfach Bürgerinitiativen oder Gruppen, die sich mit dem ganzen Wahnsinn beschäftigen.

3. Online – Petitionen

Seit einigen Wochen kursieren zwei sehr beliebte Online – Petitionen, die beide den Rücktritt von Frau Merkel fordern – völlig zu Recht und daher sehr unterzeichnenswert. Diese beiden können Sie auch weiterteilen – über besagte Online – Medien: Posten Sie sie auf Facebook, in Ihrer Chronik oder geeigneten Gruppen, teilen Sie sie über Twitter – es gibt genug Menschen, die sie noch nicht kennen – und die Mainstreammedien berichten nicht darüber. Hier die Links:

https://www.change.org/p/wir-fordern-den-r%C3%BCcktritt-der-bundeskanzlerin-dr-a-merkel-und-sofortige-neuwahl-der-bundesregierung-resignation-of-the-german-chancellor-dr-a-merkel-and-immediate-reelection-of-the-german-government

http://www.civilpetition.de/kampagne/merkel-ruecktritt/startseite/

4.Wenden Sie sich an die Politik

Wenden Sie sich direkt an entsprechende Stellen. Suchen Sie die Kontaktadressen Ihre Bundes – und Landtagsabgeordneten, schreiben Sie E-Mails, Briefe oder besuchen Sie sie in ihren Bürgerbüros oder den Geschäftsstellen der Parteien.
Mailen Sie an die Bundesregierung (hier der Link):

https://www.bundesregierung.de/Webs/Breg/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

Oder an die Bundeskanzlerin:

https://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BKin/DE/Service/Kontakt/kontaktform_node.html

Oder kommentieren Sie auf den Facebookseiten der Parteien – denken Sie nicht, das macht keinen Eindruck – die Menge machts und je mehr besorgte Bürger den Regierenden klar machen, wer das alles bezahlt, umso besser!

5. Auf die Straße gehen

Der Osten machts uns vor, offensichtlich sind die Menschen dort besonders sensibel gegen Augenauswischerei und Indoktrination. Besuchen oder organisieren Sie Demonstrationen, wo auch immer Sie die Möglichkeit haben. Es geht um Präsenz und Zeichen setzen, außerdem lernen Sie Gleichgesinnte kennen. Informieren Sie sich bei Pegida oder bei der AfD (Alternative für Deutschland), wann etwas geplant ist. Möglicherweise bringt erst der Druck von der Straße Bewegung in diese verfahrene Situation.

6. Wählen gehen

Wenn Sie nicht wählen, geht Ihre Stimme einfach verloren. Sie unterstützen das Establishment, denn der Regierung ist es letztlich egal, wie groß die Wahlbeteiligung ist, solange nur eine Mehrheit zustande kommt.
Da die nächsten Bundestagswahlen aber erst in zwei Jahren stattfinden, tun Sie anderes: Treten Sie einer Partei bei, oder unterstützen Sie eine Partei. Liken Sie diese bei Facebook – auch das beobachten die anderen Parteien durchaus. Organisieren Sie Informationsveranstaltungen u. ä.
Ich empfehle hierzu die AfD, meiner Meinung nach die einzige echte Oppositionspartei, die übrig geblieben ist – der Rest sitzt ja schon im Bundestag – und ich warne vor der NPD. Diese ist stark vom Verfassungsschutz unterwandert und wahrscheinlich ferngesteuert – und dient als Popanz für einen vermeintlich starken Rechtsextremismus in Deutschland, um die finanziellen Zuwendungen der Regierung an Linksextremisten zu legitimieren.
Auch die CSU spielt nur „guter Bulle, böser Bulle“ – wenns Herrn Seehofer ernst damit wäre, die Kanzlerin zu stoppen, hätte er die Koalition längst gekündigt!

https://www.facebook.com/alternativefuerde

7. Teilen, teilen, teilen!

Verbreiten Sie diese Tipps oder verlinken sie diesen Blog – nur gemeinsam sind wir das Volk! Und nicht vergessen:

ART 20 GG:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

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