Das Merkel – Konjunkturprogramm

Das Merkel – Konjunkturprogramm

Ursprünglich erstellt am 16.10.2015

Die Masseneinwanderung wirke wie ein kleines Konjunkturprogramm, schreibt der „Spiegel“, unter Berufung auf das arbeitgebernahe(!) Institut der deutschen Wirtschaft.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-fluechtlingshilfe-wirkt-wie-konjunkturprogramm-a-1056740.html

Das heißt, das ganze viele Geld, für das der Steuerzahler die Hälfte des Jahres hart arbeiten muß, und das bislang trotz bröckelnder Schulen und einsturzgefährdeter Brücken eigentlich gar nicht vorhanden war, schafft hier Arbeitsplätze. Super, oder?
Gut, Essen und Trinken vielleicht sogar Betten, Zelte, Container und Dixi – Klos werden möglicherweise hierzulande hergestellt. Mieten und Hotelkosten gehen vermutlich auch an überwiegend hiesige Immobilienbesitzer (also bereits Vermögende…).
Irgendwie also in die Wirtschaft – ob jetzt aber soviel neue Arbeitsplätze deswegen entstehen…
Wann beginnen denn die großen Wohnungskonzerne mit dem massenhaften Bauen von Flüchtlingswohnungen? Bislang höre ich immer nur, daß die Städte entsprechende Pläne aus den Schubladen ziehen. Was ist das für ein Wachstum, wenn es staatlich subventioniert werden muß?

Bislang hat Frau Merkel den Ruf der europäischen Nachbarn nach staatlichen Wachstumsspritzen immer abgelehnt – obwohl Investitionen in die hiesige Infrastruktur oder Bildungseinrichtungen durchaus auch Investitionen in den Standort Deutschland und damit in unsere Zukunft gewesen wären.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/exportueberschuss-deutschland-spitzenreiter-bei-leistungsbilanz-saldo-a-1016265.html

Wie man über derlei durchaus eigennützige Forderungen unserer Nachbarn denken mag, die den deutschen Exportüberschuß abgebaut hätten – immerhin wären sie den hiesigen Bürgern zugute gekommen.

Nun kommen sie also Hunderttausenden und bald Millionen illegaler Einwanderer, zum Teil wohl auch Flüchtlingen, zugute. Immerhin moralisch gesehen vielleicht eine gute Sache – aber sollte sich Politik nur um Moral kümmern, oder auch um das Wohl des eigenen Staates und Volkes?

Die Ämter und Ministerien schreiben gerade tausende neuer Stellen aus – hurra, wir habens ja und uns gehts so gut, oder? Das werden wohl ganz viele neue Beamte – gutbezahlt auf Staatskosten und mit neuen Pensionsansprüchen. Moment, war da nicht was? Ja – Bund und Länder ächzen doch ohnehin schon unter den Pensionslasten ehemaliger Beamter und man war immer froh, wenn man hörte, daß wieder ein paar Stellen in der Verwaltung eingespart würden. Das wird sich wohl demnächst ändern.

http://www.welt.de/wirtschaft/article118847155/Beamte-kosten-den-Bund-mehr-als-465-Milliarden-Euro.html

http://www.bild.de/geld/wirtschaft/rente/beamtenpensionen-steigen-22-mal-so-stark-wie-renten-35291518.bild.html

Das ist mal ein Investitionsprogramm auf dem Rücken des rentenversicherten Steuerzahlers. Aber das macht ja nichts, die jungen, arbeitsfähigen Flüchtlinge zahlen doch mal unsere Renten, oder?
Die Ärzte und Facharbeiter warten doch nur auf die Chance, sich durch Beitragszahlungen bei uns zu bedanken, gell? Na, vielleicht tun sie das ja, aber unsere begabte SPD – Arbeitsministerin Nahles dämpft diese Hoffnungen bereits: Nicht einmal 10 (!) Prozent der Migranten werden in den Arbeitsmarkt integrierbar sein!

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/11/nahles-nicht-einmal-jeder-zehnte-fluechtling-fuer-arbeit-oder-ausbildung-qualifiziert/

http://www.welt.de/wirtschaft/article147669054/Zahl-der-Hartz-IV-Empfaenger-aus-Krisenlaendern-steigt.html

Und das „Fachkräfte“ – Problem lösen sie schon mal gar nioht:

http://www.n-tv.de/politik/Fluechtlinge-loesen-Fachkraefteproblem-nicht-article16145551.html

Ohne weiteres funktioniert das nicht einmal mit den zehn Prozent mit guter Bildung. Deutsch – Kurse schön und gut, aber bevor der syrische Arzt auf hiesige Patienten losgelassen wird, muß er nicht nur ein bißchen Deutsch sprechen, er muß fehlerfrei mit den Patienten kommunizieren können.
Schon gibt es erste Rufe nach einer Lockerung des Mindestlohns für Flüchtlinge – spätestens dann konkurrieren sie ernsthaft mit deutschen Schlechtverdienern – oder einer staatlichen Förderung der Flüchtlingsanstellungen. Damit liegt die Wirtschaft dann wiederum dem Staat auf der Tasche.

Insgesamt kommt mir dieses Konjunkturprogramm wie eine Milchmädchenrechnung vor. Erstens hätte man das über Steuererleichterungen für kleinere Einkommen schon früher haben können – zweitens muß das Steuergeld doch auch irgendwoher kommen (Münchens Bürgermeister Reiter (auch SPD) kündigte schon mal an neue Schulden aufnehmen zu wollen. Ökonomen warnen bereits, daß sich Deutschland damit endgültig übernehme und die Kosten in Höhe von höheren Steuern und Sozialabgaben wieder bei den Steuerzahlern landen:

Was die Konjunktur dann wohl endgültig abwürgen dürfte. Und was dann kommt…

Advertisements
Das Merkel – Konjunkturprogramm

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s